Gebi Mair von FPÖ wegen „Jesus-Sager“ angezeigt
Der "Jesus-Sager" des Klubobmannes der Tiroler Grünen Gebi Mair hat ein juristisches Nachspiel. Der Innsbrucker Stadtrat Rudi Federspiel (FPÖ) hat eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebracht, berichtet die "Kronen Zeitung" in ihrer Tiroler Sonntagsausgabe. Er sieht einen Verdacht der Herabwürdigung religiöser Lehren (Paragraf 188 Strafgesetzbuch). Im Zusammenhang mit der Debatte um den Karfreitag als Urlaubstag hatte Mair für Aufregung gesorgt, als er "Am Karfreitag um 15 Uhr ist Jesus am Kreuz vor Lachen gestorben" getwittert hatte. Er entschuldigte sich dafür, was der FPÖ zu wenig war. Parteiobmann Markus Abwerzger forderte eine strafrechtliche Prüfung.
2 Postings
Wir lieben den Humor der FVP, Jesus wählt sicher blautürkis!
awe weniger unzoagn und awe mehr miteinander reden, wa a schun epis. M hat sich für seinen Spruch entschuldigt....und Schluss
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