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2 Postings
das erste gedicht spielt gekonnt mit der erwartungshaltung, die man mit weihnachten verbindet. von der idylle wendet sich das gedicht zur tragödie. das hebt sich wohltuend von den klischeebeladenen bildern ab, die wir ständig um uns herum sehen.
das zweite gedicht ist ein gekonntes haiku: diesem typisch muss man es schon mehrfach lesen, um es zu verstehen. gefällt mir auch sehr gut.
Der Alptraum aller Eltern "ein brennender Weihnachtsbaum" wunderbar beschrieben; das abstraktere zweite Gedicht regt zum Nachdenken an. Die Gedichte gefallen mir beide ausgesprochen gut!!
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